Neues Buch: Anstiftung zum Einfachen

Limitierte Auflage. In meinem Erstlingswerk lade ich dich dazu ein, deine eigene freiwillige Einfachheit zu entdecken. Ich erzähle Anekdoten aus meinem Leben und ziehe jeweils ein allgemeines Fazit. Auch verrate ich dir meine bewährten Schlüsselfragen, die du dir immer wieder stellen kannst. Denn Einfachheit schafft Platz fürs Wesentliche.


> Exklusiver Buchverkauf <
Samstag, 9.3.2019, 14–16 Uhr
im PERRONNORD St.Gallen
(Bring your own bag – das Buch ist unverpackt)


Warum Türkis und Orange?
Wer mich kennt, weiss: Das sind nicht meine Farben. Türkis ist die Farbe meiner Schwester. Orange ist die Farbe meiner Freundin. Beide führen sie in unterschiedlicher Weise ein Leben ausserhalb der Komfortzone. Ich bewundere, was sie täglich leisten.

Empfindsam und frech
Ein Buch spricht nicht nur in Worten, sondern auch mit Papier, Gewebe und Faden. Dieser Buchüberzug hat z.B. keine Laminage und besteht aus 100% Zellwolle, kaschiert auf Papier. Es spielt also eine grosse Rolle, wie du dem Buch begegnest. Fettige Finger wird es dir ewig nachtragen. Oder dir die orange Zunge rausstrecken. 


«Eine wunderbare, erfrischend ehrliche Lektüre.»
Tobias Maienfisch


Teilen macht Freude
Dieses Buch soll nicht verstauben. Es wurde in Kleinstauflage mit 50 Exemplaren produziert und ist zum Teilen gedacht. Gib es weiter, sobald du es gelesen hast. Keine Angst: Was für dich wichtig war, wird dir im Gedächtnis bleiben. 
Hinten im Buch kannst du deinen Namen eintragen. 

Und: Sende mir einen Gruss
Denn mit Büchern ist es wie mit Kindern. Man lässt sie in die Welt hinaus und freut sich, ab und zu wieder etwas von ihnen zu hören. Ob sie gut aufgehoben sind und ihr Potenzial erkannt und wertgeschätzt wird.


«Dieses Buch ermuntert zur Selbstreflexion, ganz ohne gehobenen Zeigefinger. Bei manchen Pointen musste ich so sehr lachen, dass ich sogar die Mitreisenden im Zug damit angesteckt habe.»
Maria Rau


Wie viel kostet das Buch?
Ab mindestens CHF 30.– bist du dabei. Unter uns: Bei diesem Preis mache ich mehrere tausend Franken Minus. Würde ich kostendeckend kalkulieren, müsste ich ein X-faches mehr verlangen, aber da würdest du mich wohl für gaga halten. Daher die Idee: Du gibst das Buch im Freundeskreis weiter und jeder, der Freude daran hat oder die Idee der Simplify Komplizen unterstützen möchte, zahlt etwas ein. Eine Art Crowdfunding. Ich zähle auf dich!

IBAN CH52 0839 0034 0204 1000 0
Herzlichen Dank!

Kein Buch mehr erwischt?
Ausgewählte Bibliotheken werden ebenfalls ein Exemplar erhalten. Weil Teilen Freude macht. (Infos folgen)


Anstiftung zum Einfachen – Das Buch vom Guten Leben
ISBN 978-3-033-07114-8
© Marisa Gut, verantwortlich für Philosophie, Idee, Inhalt, Gestaltung, Eigenverlag und vieles mehr. Lektoriert von Maria Rau. Gedruckt und gebunden von der Bubu AG, Mönchaltorf, Schweiz. 1/2019 Produziert in Kleinstauflage, weil Teilen Freude macht.

Marisa Gut ist Gründerin der Simplify Komplizen, Expertin für freiwillige Einfachheit, Querdenkerin und Autorin des Buchs «Anstiftung zum Einfachen».

Wenn ein Gedanke zum Buch wird

Jetzt darf ich also am eigenen Leib erfahren, wie das ist. So viele Buch- und Magazinproduktionen durfte ich schon begleiten. Ob als Gestalterin, Projektleiterin oder Texterin. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in Visueller Kommunikation habe ich schon einiges erleben dürfen. Aber die eigene Idee zwischen zwei Buchdeckel zu bringen, das ist dann doch nochmals eine ganz andere Nummer. Zweifel, Tränen, Luftsprünge inklusive.

Ich selber denke mir beim Lesen von Büchern oft: Komm endlich zum Punkt. Auch nervt es mich, wenn ein/e Autor/in zigmal die gleiche Aussage – nur in anderen Worten – wiederholt. Und noch mehr, wenn man meint, verschlungene und komplizierte Sätze machen zu müssen, weil wenn man kurz und prägnant schreibt, ja, da könnte ja einer meinen, man sei kognitiv zu wenig gescheit oder so, und so muss man doch schon, im Sinne der Verständlichmachung der Thematik, zu wahnsinnig langatmigen, verschachtelten Sätzen greifen, damit das dann unwahrscheinlich Eindruck macht. Warum ist «einfach» nicht gut genug?

So habe ich mir selbst und meinen Leser/innen den Gefallen getan und meine Gedanken gesiebt. Und nochmals gesiebt. Und nochmals. Bis am Ende nur noch die Essenz übrig blieb. Ein Konzentrat dessen, was ich zu erzählen habe.

Und: Passend zum Thema wird mein Buch in Kleinstserie produziert, weil Teilen Freude macht. Vielleicht behalte ich auch alle Exemplare selber, sind sie doch gerade erst zu mir gekommen. Aber auch diese Hürde werde ich wohl noch nehmen – und sie in die Welt hinausschicken.

Danke – an alle, die mich bestärken, hinterfragen oder mir hie und da einen Schubs geben. Vielleicht kann ich euch etwas davon zurückgeben. Oder nein, ich gebe es weiter.

Marisa Gut,
Gründerin der Simplify Komplizen
Expertin für freiwillige Einfachheit

(Termin Buchvernissage mit exklusivem Direktverkauf folgt)
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Gedruckt und gebunden bei Bubu AG, Mönchaltorf, Schweiz

 

 

Meilenstein

Einfach grossartig – der Input- und Austauschabend «Warum weniger mehr ist» zog viele Interessierte an und füllte das Haus bis auf den letzten Stuhl. Im Juni 2016 habe ich diesen Abend als Vision auf ein Blatt Papier gezeichnet. Heute ist sie Wirklichtkeit geworden. Danke, eifnach nur Danke!

Expertin für freiwillige Einfachheit

Was euch diesen Sonntag erwartet? Meine ganz persönlichen Geheimrezepte für mehr Platz fürs Wesentliche. In den letzten Jahren haben sich für mich einige simple Fragen und Überlegungen herauskristallisiert, die evtl. auch dich inspirieren. Welche das sind, verrate ich in meinem Impuls-Referat – kurz und prägnant.

Warum überhaupt mehr Platz fürs Wesentliche?

Gerade habe ich mein erstes Buch in Produktion gegeben (hurra!). Passend zum Thema in Kleinstauflage – weil weniger mehr ist. Und weil Teilen Freude macht. Diese Schaffenskraft bis zur Finalisierung konnte sich nur entwickeln, weil kaum mehr Ballast meinen Kopf, mein Leben und meine Wohnung verstopft.

Es ist einerseits ein grosses Glück, dass ich gesund und leistungsfähig bin. Und es ist andererseits mein eigener Verdienst, weil ich meinen Fokus auf meine eigenen Ziele gelegt habe – anstatt zu meinen, in meiner Freizeit auf allen anderen Hochzeiten tanzen und mich verausgaben zu müssen.

Meine Zeit gehört mir, meinen Liebsten und meinen Zielen. Wem gehört deine?

Ich hoffe, dich mit meiner «Blöfferei» neugierig gemacht zu haben, deine eigene Einfachheit zu entdecken – und mehr Platz für deine Ziele zu schaffen. Die Inspiration dazu findest du kommenden Sonntag, 13.1., am Input- und Austauschabend – warum weniger mehr ist. Auch werden meine drei Interview-Gäste von ihrem Leben mit weniger berichten. Und du kannst auch von deinen Ansichten erzählen – völlig egal, ob du bescheiden lebst oder im Luxus, viele Dinge liebst oder Asket bist.

Bis bald, ich freue mich!

Marisa
Gründerin der Simplify Komplizen

PS: Wenn du dich anmeldest, hast du sicher einen Platz. Der Zutritt ist auf maximal 50 Personen beschränkt. Eine kleine, feine Gesellschaft also. www.simplify-komplizen.tv/input

 

 

Die etwas andere «Tischbombe»

Warum nicht selber ein paar Dinge zusammensuchen und basteln/falten/pimpen? Spassfaktor wird heute Abend getestet. Happy 2019 euch allen!

Halstuch = Geschenkpapier

Da haben wir ein Duzend Halstücher in der Garderobe hängen – und rennen herum wegen Geschenkpapier?

machen! – neue Wohnformen in St.Gallen

Die Veranstalter rechneten mit 20 bis 40 Personen – gekommen sind 150!

Zahlreiche Interessierte versammelten sich im Katharinensaal in St.Gallen zum Impuls-Abend rund um neue Wohnformen. Das Thema trifft den Nerv der Zeit. Ein Drittel der Interessierten musste aus Platzgründen sogar wieder nachhause geschickt werden.

machen!
Der Abend wurde durch drei Impuls-Kurzreferate eröffnet. Köbi Conrad war die schillerndste Persönlichkeit des Abends. Freimütig teilte er seine ganz eigenen Erfahrungen – und geizte nicht mit Pointen. Seine Devise: machen!

Der Königsweg
Bestehenden Baugenossenschaften einen Schupf zu geben und ihre Strukturen und ihr Wissen zu nutzen, könnte der Königsweg sein zur gewünschten Wohnform, meint Conrad. Diese würden teils auch über erstaunliche stille Reserven verfügen, mit welchen eine neue Wohnform durchaus finanzierbar wäre.

Alle wollen individuell leben, aber niemand alleine
Gleich darauf wurde ein reger Austausch unter den Gästen gezündet: Mehrgenerationenhaus, Teilen, hohe Lebensqualität bei geringerem Ressourcen-Verbrauch, Objektsuche, Quartierplanung, Wohnen in der Kiste … dies waren nur einige Stichworte, die gefallen sind bei der Frage, was sich die Teilnehmenden unter neuen Wohnformen vorstellen. In grösseren Gruppen wurden die ausgewählte Themen nochmals vertieft diskutiert.

Und jetzt?
Das grosse Interesse kann als deutliches Zeichen gesehen werden, die Thematik weiterhin zu verfolgen und, wo möglich, neue Wohnformen zu fördern. Dabei soll man nicht auf Impulse der Stadtverwaltung warten, sondern selber loslegen. Ganz im Sinne des Abends: machen!

Und wer weiss, vielleicht haben sich an diesem Abend künftige Wohngenossen das erste Mal getroffen.


Info- und Austauschabend «Neue Wohnformen in der Stadt St.Gallen», 13.11.2018

Veranstalter:
Peter Bischof, Quartierbeauftragter Stadt St.Gallen, Stefan Tittmann und Rhea Braunwalder, Verein OstSinn – Raum für mehr

Input-Speaker:
Dr. Nicola Hilti, Dozentin FH St.Gallen, u.a. Arbeitsschwerpunkt Wohnen im Wandel
Jacques-Michel Conrad, Geschäftsführer Wohnbaugenossenschaften Schweiz; Ostschweiz, Regionalverband der gemeinnützigen Wohnbauträger
Bernhard Müller, Präsident MGP Ostschweiz – Baugenossenschaft Mehrgenerationenprojekte